Sicherheits-Trainings, die Ihre Fachleute selbst zusammenstellen
Ein Training entsteht einmal in einer Weboberfläche. Danach läuft es im Browser, in WebGL und im VR-Headset — ohne doppelte Pflege, ohne Programmierung, ohne Release.
- Ein Inhalt, drei Ausspielwege
- 11 Sprachen mit Übersetzungs-Review
- Freigabe mit Audit-Verlauf
Im Training wählen Teilnehmer aus solchen Teilen aus
Zwischen Foliensatz und Einzelproduktion
Unterweisungen scheitern selten am Willen. Sie scheitern an den Werkzeugen, die zur Auswahl stehen.
Folien und Papier
- Schnell geändert — aber niemand handelt, es wird nur gelesen
- Der Nachweis ist eine Unterschriftenliste
- Ob der Inhalt angekommen ist, bleibt offen
VR als Einzelproduktion
- Beeindruckend im ersten Durchlauf
- Einmalig teuer produziert und danach unveränderlich
- Jede inhaltliche Änderung ist ein neues Projekt
Genau dazwischen sitzt das Training Studio
Teilnehmer handeln wirklich — und die Fachabteilung ändert die Inhalte selbst, ohne Ticket an die IT und ohne auf ein Release zu warten.
Ein Inhalt, drei Kanäle
Ein Training wird einmal angelegt und in drei Wegen ausgespielt. Alle drei holen dasselbe Training vom Server — es gibt keine drei Fassungen, die auseinanderlaufen.
Browser
Läuft ohne Installation und ohne Zubehör. Der Weg für alle, die kein Headset haben — und für die Pilotierung ohne Hardware-Investition.
WebGL
Die Unity-Szene läuft ebenfalls im Browser, ebenfalls ohne Installation.
VR-Headset
Dieselben Trainings immersiv im Headset. Eine Option, keine Voraussetzung.
Kein Nachbauen pro Plattform
Wer den Inhalt ändert, ändert ihn für alle drei Kanäle gleichzeitig.
Zugang ohne Benutzerkonten
Teilnehmer kommen über einen vierstelligen PIN ins Training. Relevant für Headsets im Schichtbetrieb und für Fremdfirmen, für die niemand Accounts anlegen will.
Mehrere Teilnehmer, dieselbe Reihenfolge
Bei Trainings mit zufälliger Szenario-Reihenfolge legt der Server die Reihenfolge je Sitzung einmal fest. Alle Teilnehmer einer Sitzung spielen dieselben Szenarien in derselben Folge — im Headset wie im Browser.
Selbst pflegen — ohne Programmieren, ohne Build
Trainings entstehen in einer Weboberfläche mit 3D-Bühne. Änderungen sind sofort wirksam: es wird nichts neu gebaut und nichts ausgeliefert.
01Schritte anlegen
Den Ablauf des Trainings in einzelne Schritte gliedern.
023D-Objekte wählen
Modelle aus der Bibliothek als Antwortoptionen auf die Bühne stellen.
03Sitz am Avatar justieren
Festlegen, wie ein Ausrüstungsteil am Avatar getragen wird.
04Fragen und Medien ergänzen
Fragen, Bilder und Videos zum jeweiligen Schritt hinzufügen.
Schematische Darstellung des Autoren-Bereichs
Was damit an einem normalen Arbeitstag möglich ist
- Eine Unterweisung ändern, ohne auf ein Release zu warten
- Nachweisen, wer wann welche Fassung freigegeben hat
- Eine Fremdfirma einweisen, ohne Accounts anzulegen
- Sehen, an welcher Aufgabe Teilnehmer wirklich scheitern
- Ein Training in einer weiteren Sprache bereitstellen
- Eine Einweisung vor Ort am Headset starten, per PIN
Freigabe und Nachweis
Der Teil, der bei Sicherheitsthemen entscheidet — nicht die 3D-Grafik.
Jedes Training läuft eine feste Kette
Genau eine aktive Fassung
Beim Veröffentlichen wird die Vorgängerin automatisch archiviert. Es kann nicht passieren, dass zwei Fassungen gleichzeitig im Umlauf sind.
Unvollständiges bleibt drin
Trainings, denen Pflichtangaben fehlen, lassen sich technisch nicht veröffentlichen. Die Freigabe-Blocker benennen, was fehlt.
Audit-Verlauf
Jeder Statuswechsel steht mit Person und Zeitpunkt im Verlauf. Damit ist nachweisbar, wer wann was freigegeben hat.
Auswertung, die etwas hergibt
Über alle Durchläufe hinweg wird sichtbar, an welcher Aufgabe Teilnehmer scheitern. Das ist nicht nur ein Ergebnis pro Person, sondern ein Hinweis darauf, welche Inhalte im Training schlecht erklärt sind.
Anonymer und registrierter Modus
Neben dem registrierten Modus gibt es einen dokumentierten anonymen Trainingsmodus — abgestimmt auf Mitbestimmung und DSGVO. Die erste Frage aus dem Betriebsrat ist damit beantwortet, bevor sie gestellt wird.
11 Sprachen, jede Zelle geprüft
Fehlende Sprachzellen werden automatisch vorübersetzt. Jede Zelle geht durch ein Review, bevor sie freigegeben ist.
Warum das bei Unterweisungen zählt
Internationale Standorte und Fremdfirmen-Personal bekommen das Training in der jeweiligen Muttersprache. Bei Sicherheitsunterweisungen ist das kein Komfort, sondern häufig Voraussetzung — und regelmäßig ein Mitbestimmungsthema.
Damit hier kein Missverständnis entsteht
Die 11 Sprachen sind eine Eigenschaft der Trainings-Inhalte. Diese Produktseite gibt es auf Deutsch und Englisch, und die Autoren-Oberfläche ist derzeit deutsch.
Häufige Fragen
Was in Erstgesprächen regelmäßig gefragt wird.
Test auf Anfrage
Es gibt bewusst keinen offenen Gast-Zugang. Schreiben Sie uns kurz, worum es bei Ihnen geht — wir richten anschließend einen Zugang ein und begleiten den ersten Durchlauf.
Anfrage
Ein paar Zeilen dazu, welche Unterweisung Sie im Kopf haben.
Zugang
Wir richten Ihnen einen Zugang für den Test ein.
Erster Durchlauf
Den gehen wir gemeinsam durch, damit nichts im Nebel bleibt.